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Sonntag, 18. Juni 2017

Weichspüler - Ersatz

Ich gebe zu, dass es angenehm ist, wenn die frisch gewaschene Wäsche nach Blumen usw. duftet. Wenn man sich aber die Inhaltsstoffe einer Weichspülflasche ansieht, dann wird man wachgerüttelt. Es wird unserer Haut und besonders der Umwelt einiges an Chemikalien zugemutet. 
Ein Grund auf Alternativen umzusteigen! 

Als Weichspülerersatz empfehle ich folgende Möglichkeiten:

1.) weißer Essig für Buntwäsche 
Davon gibst Du 40 ml Essig pur in das Weichspülfach deiner Waschmaschine. Keine Sorge - der Geruch ist nach dem Trocknen verschwunden. Ein Nachteil ist angeblich, dass der Essig mit der Zeit die Dichtungen der Waschmaschine angreifen kann. Da der Säuregehalt mit fünf Prozent jedoch niedrig ist und durch das Spülwasser auch nochmals verdünnt wird, finde ich diese Sorgen für unbegründet.

Donnerstag, 25. Mai 2017

So unhygienisch sind Eierkartons

Vielleicht habst du auch schon daran gedacht die Eierkartons aus Pappe oder Plastik wiederzuverwenden. Dieser Gedanke mag in der Zeit des Recyclen und Müllvermeidung logisch sein. Es ist allerdings davon abzuraten, denn es kann von bereits benutzten Eierbehältern eine ernsthafte gesundheitliche Gefahr ausgehen.
Vor allem hygienische Gründe sprechen gegen das erneute Benutzen von Eierkartons. Krankheitserreger und Keime besiedeln deren Oberfläche und können verschiedene gesundheitliche Beschwerden auslösen.

Wir bevorzugen wiederverwendbare Verpackungen, das ist auch gut so. Deshalb liegt es nahe, auch Eierkartons mehrmals zu verwenden.
Auch Bastel- und Gartenfreunde benutzen gebrauchte Eierkartons gerne, zum Beispiel für das Anzüchten von Kräutern und anderen Pflanzen oder für die Herstellung von Pappmache. Doch Achtung: Aus Gründen des Gesundheitsschutzes sollten Sie Eierkartons niemals mehrmals verwenden!

Regional - Welches Gemüse im Juni?

Regionales und saisonales Gemüse sollte auf unseren Tischen kommen. Es ist nicht nur von der Umweltbilanz her besser, es schmeckt auch aromatischer und ist oftmals preiswerter als Importware oder Tiefkühlkost.
Darum lohnt es sich, der Jahreszeit entsprechendes Gemüse zu verwenden.

Welches Gemüse gibt es im Juni?
 
Wer sein Gemüse im Garten selbst anbaut, muss nicht lange suchen um zu wissen, was wann auf den Tisch kommt. Ansonsten empfiehlt es sich, auf dem Wochenmarkt oder im Laden gezielt nach regionalen, saisonalen Sorten aus der Umgebung Ausschau zu halten.

Dazu gehören im Juni vor allem Spargel, Dicke Bohnen, Erbsen, Radieschen, Karotten, Kartoffeln, Fenchel, Mangold, Rotkohl, Spitzkohl, Blumenkohl, Brokkoli, Wirsing, Gurken, Feldsalat, Kohlrabi, Zucchini und Zuckerschoten.

Eine Alternative zu Supermarkt-Gemüse bieten Gemüsekisten von Bauern aus deiner Umgebung. So erhältst du automatisch solches Gemüse, das zu dieser Jahreszeit reift, und das ohne viel Verpackung auskommt.